Patrick Hewer informiert Sie über die schönsten Seiten von Stuttgart
Stuttgart... Guter Wein und schnelle Autos.
Eingebettet in eine der grössten Weinbauregionen Deutschlands zählt Stuttgart zu den grünsten Grossstädten Europas. Der Stuttgarter Weinbau hat eine lange Tradition. Bereits im Jahre 1108 schenkte ein Mönch einem Kloster Stuttgarter Blaubeuren-Weinberge. Auch gegenwärtig haben die Reben eine grosse Bedeutung für die Stadt und wachsen selbst heute noch mitten in der Grossstadt.
Stuttgart ist aber nicht nur Heimat von gutem Wein, sondern auch jene des ältesten Automobilherstellers. Grosse Namen wie Benz, Porsche, Maybach oder auch Daimler besitzen eine enge Verbindung zur grünen Stadt. Beispielsweile startete die Jungfernfahrt vom selbst entwickelten, „schnell“ laufenden Benzinmotor – gebaut von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach – mit 18 km/h in Stuttgart in Richtung Cannstatt.
Die Restaurants, Weinstuben, Clubs und Hotels in Stuttgart verwöhnen Sie gekonnt.
Fernab vom Grossstadtstress bieten die unzähligen Grünflächen in und um Stuttgart viel Raum für abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, Ruhe und Erholung. Zahlreiche Stadtgärten, Parks und Wälder laden zum Entspannen und Verweilen ein.
Stuttgart liegt zwar nicht am Wasser, aber gewiss auf dem Wasser! Nach Budapest verfügt die Grossstadt zwischen Wald und Reben über das grösste Mineralwasservorkommen Europas. Nicht erstaunlich daher, dass weit über 250 Brunnen die Stadt zieren und man gleich zwischen drei Mineralbädern wählen kann.
Die Stadtlage im Talkessel lässt die Stuttgarter noch heute zu ungewöhnlichen Verkehrsmittels greifen.
1929 nahm in Deutschland die erste Standseilbahn mit einer automatischen Steuerung in Stuttgart ihren Betrieb auf. Der historische Original-Teakholz-Wagen aus diesem Jahre wird noch heute im „normalen“ Linienverkehr betrieben und steht seit 1986 unter Denkmalschutz.
Die erstmals 1884 eingeweihte Zahnradbahn, gerne auch als „Zacke“ bezeichnet, stellt eine weitere Besonderheit im öffentlichen Verkehr Stuttgarts dar. Gegenwärtig werden in Deutschland lediglich noch vier solcher Bahnen betrieben. Jene in Stuttgart ist gar die letzte im Linienbetrieb eingesetzte Zahnradbahn in einer deutschen Grossstadt.
Erst nach 20 Kilometern hat man alle über 400 Staffeln (so nennen die Stuttgarter ihre Treppen) bezwungen. Doch der Aufstieg lohnt sich – die herrliche Sicht auf die Stadt ist unvergleichlich. Viele der Treppen sind Zeitzeugen, als die Weinberge und Gartengrundstücke noch bis an die Stadt heran reichten und erzählen die jahrhunderte alte Geschichte, wie die Weinbauern die Rebenhänge bewirtschafteten, auf ihre ganz eigene Weise.
Etliche architektonische Bauwerke trotzten der enormen Zerstörung Stuttgarts durch Bombenangriffe während des zweiten Weltkrieges und strahlen nach wie vor imposant und prachtvoll in ihrem einstigen Glanz.
Bei einem Spaziergang durch die Weinstadt begegnet man zahlreichen schönen alten Häusern, Kirchen und Kapellen als auch architektonischen Meisterwerken. Von weit her sind auch die vielen Stuttgarter Türme mit ihrem jeweils eigenen Charme und ihrer eigenen Geschichte zu sehen.
An Museen und Galerien mangelt es Stuttgart ebenfalls nicht. Von der Staatsgalerie über das Mercedes-Benz- und Porsche-Museum bis hin zum Naturkundemuseum oder dem Kunstmuseum gibt es in der Weinstadt viel zu erkunden.
Abgesehen von Laugengebäck, was zu den traditionsreichsten schwäbischen Gebäcken zählt, hat auch das traditionelle Stuttgarter Sauerkraut, das so genannte „Filderkraut“ eine besondere Erwähnung verdient. Es wird aus freinrippigem Spitzkohl, welcher bei Stuttgart angebaut wird, hergestellt.
Urige Kneipe, romantischer Biergarten oder doch lieber die moderne Cocktailbar unter Palmen? Stuttgart beheimatet neben grossen und bekannten Gastronomiebetrieben auch eine Vielzahl kleiner, liebevoll eingerichteter Restaurants, Cafés und Bars die von Einheimischen wie auch Touristen gut und gerne besucht werden.
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Wilhelma Theater
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Im Sommer 1837 beauftragte Wilhelm I. von Württemberg den Architekten Ludwig von Zanth mit dem Bau eines „Königlichen Hoftheaters zu Kannstatt“, das bereits drei Jahre später, am 29. Mai 1840, eröffnet werden konnte. Das Wilhelma Theater war ein durchaus neuer Typus von Theater- kein Privattheater, das nur der Aristokratie vorbehalten war, sondern ein Bürgertheater. Darüberhinaus ist es das…